Über die Arbeit

Soziale Themen wie Geschlechtsidentität, Modetrends, sozialen Beziehungen und Umwelt sind die Schwerpunkte in ihren Werken. Diese werden in verschiedensten Techniken wie Ölmalerei, Objekte,Installationen, Fotos etc. umgesetzt. Dabei werden versteckte, teilweise unterdrückte Verhaltensmuster in unserer Gesellschaft in einer schonungslosen und realen Darstellung mit viel Ironie und Sarkasmus wieder gegeben.

www.zara-alexandrova.net

Vita

1980
geboren in Stara Zagora, BG

1993 – 1998
Gymnasium für Angewandte Kunst, Sliven (Bulgarien)

1998 – 2002
Bachelor im Fach Bildende Künste- Malerei an der Nationalen Kunstakademie in Sofia

2002 – 2004
Magister im Fach Bildende Künste – Malerei an der Nationalen Kunstakademie in Sofia

2012
Artists in Residence, Judenburg, AT

2017
Mitglied BBK Berlin e.V.

Einzelausstellungen (Auswahl)

2017
Frisch Umgezogen, Doppelausstellung mit Zoran Georgiev, Xtro Ateliers, Berlin

2015
Familie Alexandrovi, Doppelausstellung mit Alexander Alexandrov, Kunstraum The Fridge, Sofia
Städtische Kunstgalerie, Pernik

2014
You Take My Breath Away, Taralezh Galerie, Veliko Tarnovo

2013
Things I Can’t Live Without, Kunstraum Hans Reh, Wien

2010
Verboten, Sariev Contemporary Galerie, Plovdiv

2004
Dokumente, städtische Kunstgalerie Sofia

Gruppenausstellungen (Auswahl ab 2015)

2018
XX Cerveira Internationale Biennale, Vila Plana De Cerveira
Trophy Hunters, kuratiert von Sheena Malone, Kunstraum Dada Post, Berlin
Fälschung, Krudebude Projektwohnung, Leipzig
Join the Dots – Connect the Distances, Luciano Benetton Collection, kuratiert von Claudio Scoretti und Irina Ungureanu, Salone Degli Incanti, Trieste
Birth_to Animate, kuratier von Doris Jauk-Hinz, virtuelle Ausstellung in Vaginamuseum
When Artists come together, kuratier von Isabell Städler, Cage Club, Berlin

2017
Shifting Layers, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Leftovers, kuratiert von Dora Tarasidou, Prenzlauer Studio, Berlin
Argument About Reality, VBK Galerie, Sofia
Fragmented Stories, Verein Berliner Künstler, Berlin
World Attraction, kuratier von Dan Perjovschi, Kunstraum Sandwich, Bucharest

2016
So close/ so far…, Nationaler Kulturpalast, Sofia
Quarantäne 8, kuratiert von Leonid Kharlamov und Detlef Schlagheck, Garlstorfer Kunstfest, Garlstorf
SATT, 48 Stunden Neuköln, AKI Berlin
Per Anhalter, kuratiert von Julia Brodauf, Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin

2015
Garbige in/ Garbige out, kuratier von Sofia Vonier, Periscope Galerie, Salzburg
Maps of the New Art, Sammlung Luciano Benneton, kuratiert von Claudio Scoretti und Irina Ungureanu, Fondazione Giorgio Cini, Venedig
Focus Bulgaria, kuratiert von Vessela Nozharova und Iara Boubnova, Vienna Contemporary Art Fair
Art For Change, kuratiert von Maria Vassileva, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Caution! Wet paint!, kuratiert von Maria Vassileva, Daniela Radeva und Vladiya Mihaylova, Städtische Kunstgalerie, Sofia
What Do You See?, kuratiert von Maria Vassileva und Daniela Radeva, Städtische Kunstgalerie, Sofia

Preise

2014
Anerkennungspreis Roter Teppich für junge Kunst, Wien

2013
Nomination, Walter Koschatzky Art Prize, MUMOK Hofstallungen, Wien

2009
Gesellschafter ART.AWARD, Aktion Mensch und ART.FAIR 21,EXPO XXI, Köln

2007
Preis für Junge Künstler_innen, Gaudenz B. Ruf Award für neue bulgarische Kunst, Städtische Kunstgalerie in Sofia

2003
Preis, Wettbewerb für Junge Künstler_innen und Kritiker_innen, Internationale Stiftung St. Ciril and St. Methodius

Über die Arbeit

In den Bilderwelten Sabine Burmesters spielt das Material eine wesentliche Rolle. Alte, bewährte, ge- und verbrauchte, verworfene, verborgene Materien kommunizieren auf der Leinwand miteinander, sind voneinander abhängig, gehen aufeinander zu, unterstützen und ergänzen sich. Ihre Oberflächenstrukturen, deren Farben und Charaktäre, setzt die Künstlerin bewusst für die Kompositionen ein. In Verbindung mit einem breiten, ergänzenden Farbspektrum (Acryl) zeigen sie die Thematik der Vergänglichkeit, des Fortbestehens und Entdeckens neuer (Lebens-)Räume auf. Sabine Burmester setzt die Materialien in einen neuen Kontext und weist durch sie und ihre Eigenschaften auf unabänderliche Realitäten unseres Lebens.

www.sabine-burmester.de

Vita

1955
geboren in Pönitz, Schleswig-Holstein

1976 – 2006
MTA / Leitende MTA am Institut für Radiologie, Universität Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

1988 – 2006
Freie Redakteurin im Verlag Schmidt-Römhild, Lübeck

1998 – 2017
Gründungsmitglied Kulturausschuss Buchholz

2006 – 2011
Studium der Malerei an der Akademie für Malerei Berlin, Klasse Wöllmann, Meisterschülerin von Ute Wöllmann

2010
Gründungsmitglied Künstlerkreis Buchholz

2010 – 2012
Mitveranstalterin und Kuratorin des open]art[space – projektraum kunst, Potsdam und Berlin

2011
Mitglied Lauenburgischer Kunstverein

seit 2011
Dozentin an der Akademie für Malerei Berlin

2013 – 2015
Mitveranstalterin und Kuratorin für Ausstellungen im Rahmen des Kunstfestivals am Spreeknie, Berlin

2016
Mitglied im BBK Berlin e.V.

Einzelausstellungen

2018
„Caught in reality and future I“, Galerie Berlin-Baku, Berlin

2017
„Wie ein Staubkorn im Wind“, Villa Blunk, Wriezen

2014
„Die Spinnen doch alle“, Kunstfestival am Spreeknie, schöneweide artists e.v., Berlin
„Mischtechniken“, Galerie Koch-Westenhoff, Lübeck

2011
„Spuren der Vergänglichkeit“, Landtag Schleswig-Holstein, Landeshaus Kiel
Abschlusspräsentation Masterstudium Akademie für Malerei Berlin (K)

Gruppenausstellungen (Auswahl ab 2010)

2019
Affordable Art Fair Hamburg (Galerie Koch-Westenhoff, Lübeck)
Kunstlicht im Gärtnerhof Velten b.Berlin
50 Jahre Galerie Koch-Westenhoff, Lübeck
TransformArt, Kunstfestival in den Rathenauhallen, Berlin
„Der Weg ins Ungewisse“, Kulturzentrum Marstall, Ahrensburg
„Fliehen – einst geflohen“, Kulturstiftung Herzogtum Lauenburg, Mölln
„LiveLife“, Heydar Aliyev Center, Baku, Aserbaidschan

2018
„Livelife“, internationale Ausstellung im Heydar Aliyev Center, Baku, Aserbaidschan
„Drive, Drove, Driven“, Herbstausstellung Kunststation Kleinsassen/Fulda
„Myths upcycled“, Sommerausstellung Kunststation Kleinsassen/Fulda

2017
„VI. From Waste to Art Exhibition“, Tamiz Shahar JSC, Heydar Aliyev Foundation, Q-Gallery, Baku, Aserbaidschan
TransformArt, Berlin
1. Zyklus: 6 Frauen, Villa Blunk, Wriezen
„LiveLife Berlin“, Galerie Berlin-Baku, Berlin
Art Karlsruhe (Galerie Koch – Westenhoff), Karlsruhe

2016
Affordable Art Fair (Galerie Koch – Westenhoff), Hamburg
Kunstlicht Velten, Velten b. Berlin
Aus dem Nichts … ins Glück, Buchholzer Kunstsommer
Art Karlsruhe (Galerie Koch – Westenhoff), Karlsruhe

Vita

* 1981 in Stuttgart
† 2019
in Ohlstadt

2001 – 2004
Studien der Kunstgeschichte, Romanistik und Philosophie, Universität Stuttgart

2004 – 2010
Studium der Freien Malerei, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Professor Peter Chevalier

Ausstellungen

2019
kratḗres, Nikodemuskirche Berlin-Neukölln
SANKT LAURENTIUS & DIE HEIMGÄRTNER, Ohlstadt

2018
chrēsmoí, Villa Blunk, Wriezen
augen der liebe, Tusculum, Murnau
7 neue opfer, Transformart, Berlin

2017
dein licht, Zum Vaterhaus, Berlin-Baumschulenweg
Holy Week-Nights, Fetish X0, Kiew (Beteiligung)
TELETAI, Christuskirche Berlin-Schöneweide
Isar – Spree, Projektgalerie Bad Tölz (Gemeinschaftsausstellung)

2016
METANOIA, Fellini-Gallery Berlin (Gemeinschaftsausstellung)
Kinder aus dem zweiten Bett, Christuskirche Berlin-Schöneweide

2015
Himmelsgeburtstag, Christuskirche Berlin-Schöneweide
DINGUNDINGUNDDINGDONG (DUDD), Kunst am Spreeknie, Berlin

2014
die jungfrau kommt, Kunst am Spreeknie, Berlin
Startaufstellung, Agentur für Arbeit Stuttgart (Gemeinschaftsausstellung)

2013
growing and falling, City Library of Newcastle
vigilia, Centre for Socio-Legal Studies, University of Oxford
Sieben kleine Opfer in lieber Farbe, Galerie im Künstlerhaus, Leonberg
vigilia, Durham Cathedral
growing and falling, Dickens Gallery, St George’s Hall, Liverpool

2012
vigilia, Fakultät für Theologie, University of Cambridge
vigilia, Chichester Cathedral
stadt am abend, Rathaus Stuttgart
growing and falling, Fakultät für Politikwissenschaft, University of Oxford
growing and falling, St Antony’s College, Oxford
vigilia, Saïd Business School Gallery, University of Oxford
osterspiel, Versöhnungskirche Leonberg

Über die Arbeit

Hans Endelmann sucht in seinen Bildern, Collagen und Zeichnungen stets die stillen, leisen Töne. Seine reduzierten Arbeiten über afrikanische Berge, seine sensiblen aber schnellen Zeichnungen von Küstenlandschaften und seine fein gebrochene Farbgebung in der Malerei machen ihn zu einem außergewöhnlichen Ästheten der Landschaftsdarstellung.

Vita

1964
geboren in Darmstadt

1986 – 88
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz: Bildende Kunst, Philosophie
Universität Kassel: Bildende Kunst, Germanistik

1989 – 95
Hochschule der Künste Berlin (jetzt UdK): Visuelle Kommunikation

Mai 1994
Diplom

Juli 1995
Meisterschüler bei Prof. Bernhard Boës

1993 – 94
Mitarbeit bei Cartoon-Film Berlin – Thilo Graf Rothkirch, „Der kleine Eisbär“

seit 1997
Dozent für Ästhetische u. Interkulturelle Kommunikation im Stdg. Kommunikationspsychologie a. d. Hochschule Zittau/Görlitz

vertreten durch:
Aquagallery, Guadalajara/Mexiko
Galerie LISTROS e.V. Berlin
Villa Blunk

Einzelausstellungen (Auswahl ab 2009)

2017
Goethe-Institut Hamburg  (Hügel & Ast, Landschaften Afrikas)
Galerie im Spektrum Haus Frankfurt/Oder – Lyrische Reflexionen (mit Jochen Schlick, Michael Koch)            

2015/16
„Kunst und Justiz“ – Landgericht Görlitz, Außenkammer Bautzen

2012
Art Foundation Valdonica, Vineyard Residence Sassofortino/ Toskana, Italien

2011
„Kunst und Justiz“ – Landgericht Görlitz

2009
Aqua Gallery, Guadalajara, Mex.
Historisches Rathaus Pfungstadt/Hessen

Gruppenausstellungen (Auswahl ab 2008)

2017
transformart, Berlin Oberschöneweide

2016
Zentralstation: „Das archimedische Prinzip“, Kunst am Spreeknie, Art Festival Schöneweide, Berlin

2015
Zentralstation, Kunst am Spreeknie, Art Festival Schöneweide, Berlin

2013
Galerie LISTROS, Berlin. The Berlin Papers. Mit Lupe Godoy und Jim Avignon

2008
Aqua Gallery, Guadalajara, Mexico
Afrika-Tage in Rendsburg, Zentrum für Energie und Technik

Vita

Lebt und arbeitet seit 2016 als freischaffene Künstlerin in Berlin.

Geboren und aufgewachsen in Berlin Prenzlauer Berg.

2001
Abitur

2002 – 2006
Studium der Sozialpädagogik/Sozialarbeit an der EFB, Diplom

2010
Studium der Bildenden Kunst. Universität der Künste, Berlin

2011
Fachklasse von Prof. Robert Lucander

2015
Absolventin Bildende Kunst, Universität der Künste | Meisterschülerin bei Prof. Robert Lucander

2016
Meisterschülerabschluss an der Universität der Künste

Ausstellungen (Auswahl)

2019
Kys Det Nu, Det Satans Liv | Gallery Korinth, Faaborg, Denmark
TransformArt Festival | Rathenauhallen, Berlin
Berlin goes to Korinth | Gallery Korinth, Faaborg Dänemark (G)

2018
Petersburger Hängung | Villa Blunk – Ein Ort zeitgenössischer Kunst und Kultur, Wriezen (G)
Horizontes Flimmern | Villa Blunk – Ein Ort zeitgenössischer Kunst und Kultur, Wriezen (E)
TransformArt Festival 2018, Rathenauhallen, Berlin

2017
Wenn der Pfau weint | Galerie Hollstein Von Mueller, Hamburg (E)
TransformArt Festival 2017, Rathenauhallen, Berlin
smash hits | Galerie Hollstein Von Mueller, Hamburg

2016
Meisterschülerausstellung Foyer der UdK, Berlin
Rundgang an der UdK, Berlin

Vita

1985
geboren in Gevgelija

2010
Bachelor im Fach Bildende Künste- Malerei an der Nationalen Kunstakademie in Sofia

2012
Magister im Fach Bildende Künste – Malerei an der Nationalen Kunstakademie in Sofia

2015
Artist in Residence at ISCP, New York, USA

www.zorangeorgiev.com

Einzelausstellungen (Auswahl)

2017
Mission Failed, Institut für zeitgenössische Kunst, Sofia

2014
Nostalgic Future, kuratiert von Vladiya Mihaylova, Galerie Vaska Emanouilova, Sofia

2012
Capitel, kuratiert von Vladiya Mihaylova, Galerie 0GMS, Sofia
Temporary, yet Permanent, Sariev Contemporary Galerie, Plovdiv

Gruppenausstellungen (Auswahl ab 2015)

2018
XX Cerveira Internationale Biennale, Vila Plana De Cerveira
Trophy Hunters, kuratiert von Sheena Malone, Kunstraum Dada Post, Berlin
Fälschung, Krudebude Projektwohnung, Leipzig
Join the Dots – Connect the Distances, Luciano Benetton Collection, kuratiert von Claudio Scoretti und Irina Ungureanu, Salone Degli Incanti, Trieste
Flashback Displacements, Kunstraum Voodoo 55, Berlin
I am …, Decumanus Gallery, kuratiert von Kreativni Krk Collective, Krk
Deep Maps, kuratiert von Sheena Malone, Kunstraum Dada Post, Berlin
Personalisierte Traditionen, kuratiert von Rumyana Yoneva, Rakursi Galerie, Sofia
Professor Andrei Daniel und seine Studenten, Städtische Kunstgalerie, Varna

2017
Shifting Layers, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Translations in Context, kuratiert von Carleen Coulter und Kika Jonsson, KN Raum für Kunst im Kontext, Berlin
Let Them Eat Fake, kuratiert von Anna Choutova, Bones and Pearls Studios, London
Faces to Faces, Luciano Benetton Sammlung, kuratiert von Claudio Scorretti und Irina Ungureanu, Bosnisches Kulturzentrum, Sarajevo

2016
Per Anhalter, kuratiert von Julia Brodauf, Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin
Silent Image and Blind Text, kuratiert von Plamen Petrov und Ramona Dimova, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Quarantäne 8, kuratiert von Leonid Kharlamov und Detlef Schlagheck, Garlstorfer Kunstfest, Garlstorf

2015
Art for Change, kuratiert von Maria Vassileva, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Map of the New Art, Sammlung Luciano Benneton, kuratiert von Claudio Scoretti und Irina Ungureanu, Fondazione Giorgio Cini, Venedig
What Do You See?, kuratiert von Maria Vassileva und Daniela Radeva, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Focus Bulgaria, kuratiert von Vessela Nozharova und Iara Boubnova, Vienna Contemporary Art Fair
Caution! Wet Paint!, kuratiert von Maria Vassileva, Daniela Radeva und Vladiya Mihaylova, Städtische Kunstgalerie, Sofia
Image and Likeness, kuratiert von Nadia Timova, Nationale Kunstgalerie, Sofia

Preise

2014
BAZA Preis für zeitgenössische Kunst

2013
ESSL Preis für zeitgenössische Kunst

2011
Preis des nationalen Wettbewerbs für junge bulgarische Künstler, organisiert von der Internationale Stiftung St. Cyril und St. Methodius

2011
Nominierung für Gaudenz B. Ruf Award

Vita

1968
geboren in Bad Hersfeld, Deutschland
lebt und arbeitet in Brandenburg, Berlin, New York City

2006 – 2011
Studium der Malerei
Akademie für Malerei Berlin, Meisterschülerin von Ute Wöllmann

1996 – 2004
Studium der Architektur
TU Berlin, Diplom

1989 – 1992
Ausbildung zur Holzbildhauerin

Einzelausstellungen (Auswahl)

about love and lines | mianki.Gallery, Berlin, (D)

2018
Silke Katharina Hahn & Michael Schuster | mianki.Gallery, Berlin, (D)

2017
Walking The Line | Villa Blunk, Wriezen, (D)

2016
inside\out | mianki.Gallery, Berlin, (D)

2015
lines + lines | Kunstverein Hattingen, (D)
lines as objects (mit Ev Pommer) | Kunstverein Kleinmachnow, (D)

2014
lines + lines | mianki.Gallery, Berlin, (D)

Gruppenausstellungen und Messen (Auswahl)

2018
gleich – anders #3 | mianki.Gallery, Berlin, (D)

2017
Benefizauktion zugunsten der Telefonseelsorge Berlin | mianki.Gallery, Berlin, (D) – Berlinische Galerie, Berlin, (D)
OSTRALE – Biennale | Sammlung Schirm, Dresden, (D)
1. Zyklus: 6 Frauen | Villa Blunk, Wriezen, (D)

2016
POSITIONS BERIN Art Fair | mianki.Gallery, Berlin (D)
gleich – anders #02 | mianki.Gallery, Berlin, (D)

2015
Benefizauktion zugunsten der Telefonseelsorge Berlin | mianki.Gallery, Berlin, (D) – Berlinische Galerie, Berlin, (D)
Sammlung Schirm @ ROOT – Gezeichnet fürs Leben | Galerie ROOT, Berlin, (D)

2014
ARTGESCHOSS 2014 | Wolfenbüttel, (D)
LUXUS | Deutsches Generalkonsulat, New York City, (USA)

2013
different lines | mianki.Gallery, Berlin, (D)

Stipendien und Auszeichnungen

2015
6-wöchiges Arbeitsstipendium | New York City (USA)

Über die Arbeit

In Andrea Imwiehes Malerei geht es um das Spiel mit Erinnerungen. Was davon entspricht der tatsächlichen Realität? Was ist nur in unseren Köpfen zur Realität geformt? Was verschwindet innerhalb der Erinnerungen, was drängt sich in den Vordergrund? Künstlerisch begegnet Andrea Imwiehe diesen Fragen auf drei Ebenen: der klaren, farblich eingeschränkten Fläche des Bildhintergrundes, der ins Holz geschnitzten zeichnerischen Linie von Objekten und Gebäuden und drittens dem malerischen Realismus der einbettenden Landschaft. So entsteht neben der spielerischen Auseinandersetzung mit ihrem Thema auch eine selten eindeutige Wiedererkennbarkeit der künstlerischen Handschrift.

www.andrea-imwiehe.de/

Vita

1970
geboren in Peine, lebt und arbeitet in Berlin

1990-1993
Ausbildung zur Bauzeichnerin

1993 – 1996
Studium Freie Kunst, HbK Braunschweig, bei Prof. Joachim Kettel, Klaus Stümpel und John M. Armleder

1996
Vordiplom

1997 – 2000
Studium Kunsttherapie/-pädagogik, FH Ottersberg

2000
Diplom

seit 2003
Mitglied VG Bildkunst

2005 – 2016
Mitglied BBK Bremen

2011 – 2017
Mitglied Künstlerinnenverband Bremen/Gedok

seit 2015
Mitglied der Produzentengalerie kunstmix, Bremen​

Einzelausstellungen (Auswahl ab 2012)

2019
Presence of the Past, Galerie subject object, Berlin (mit Jelena Fuzinato)
Constructing Childhood, Galerie am Stall | Frank L. Giesen, Hude
Remember Me, Villa Blunk, Wriezen
Childlike Magic, Kulturkirche Nikodemus, Berlin

2018
Kunst trifft Gesundheit, Ausstellungsreihe und Kunstpreis AOK Nordost, Berlin/Brandenburg
Strukturen und Kontexte, Kunstverein Achim (mit Franziska Hofmann)

2017
Junge Kunst, Galerie Oben, Chemnitz
Anamnesis II, Galerie kunstmix, Bremen
Anamnesis, KWS Art Lounge NEWCOMER, Einbeck

2016
Anamnesis I, Galerie kunstmix, Bremen

2015
Sichere Aussichten, Galerie Gut Sandbeck, Kunstverein Osterholz
Privatsachen, Kunstverein Lübbecke (Katalog)
flashback, Neue Galerie, Kunstverein Erlangen
Randbereiche, Galerie 149, Bremerhaven

2013
Wunderbare kleine Welten, Kunstverein Barsinghausen (mit H. Bleß + S. Bartsch) (Katalog)
Quartalsausstellung, Kunstverein Hollfeld
Am Waldrand, Kunstverein Norden

2012
Kleine Welt, Kloster Brunshausen, Bad Gandersheim

Gruppenausstellungen (ab 2017)

2019
Auktion Kunst für Bildung, Königin Luise Stiftung, Berlin
3 Tage Kunst, Messe, Kommunale Galerie, Berlin
Roomservice, THEWHYNOT | Hotel Luis, Regensburg
Accrochage 13, Galerie 149, Bremerhaven
Art&Culture, kuratiert vom LVBG, Großbeeren
Sterntaler, Galerie im Bonifatiusturm, Röthenbach a. d. Peg.
Stroke Art Fair München | mit Bunsen Goetz Galerie
Bauhaus reloaded – Architektur in der Malerei, Bunsen Goetz Galerie, Nürnberg
Unterwegs-wohin?, 42. Kunstpreis Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
transformart, Transformatorenwerk Oberschöneweide | Rathenau-Hallen, Berlin
Heise Kunstpreis Sonderschau, Großenhain
querbeet 8, Galerie kunstmix, Bremen
Kunstlicht zehn, Velten

2018
Zeitlos | Kunstpreis der Karl-Heinz Heise Stiftung, Alte Feuerwache, Dessau
9. Miniatur in der bildenden Kunst, Kunstgalerie Altes Rathaus, Fürstenwalde
Kunstpreis Stadt Weilburg, Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg
10 Jahre, so weit, so gut, Galerie am Stall | Frank L. Giesen, Hude
transformart, Transformatorenwerk Oberschöneweide | Rathenau-Hallen, Berlin
Die Welt…aus den Fugen geraten?, 41. Kunstpreis Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Neue Echtheit | 48 Stunden Neukölln, Berlin
Kunstlandschaft 8, Kulturhaus Mestlin
querbeet 7, Galerie kunstmix, Bremen
Ulli Diezmann+friends, Kunsthaus Meiningen
Curatorials Part Uno, Alte Münze, Berlin
Accrochage Zwölf, Galerie 149, Bremerhaven
100 für 100, Petersburger Raum für Kunst, Köln

2017
Mit Kunst für die Kunst, Kunsthalle Darmstadt, Darmstadt (Katalog)
DIE GROSSE 2017,Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf (Katalog)
Revolution | 12. Jahresauktion, Jenaer Kunstverein e.V., Jena (Katalog)
Accrochage elf, Galerie 149, Bremerhaven
kommen sie nach hause 17, Wanderausstellung, Köln
Monday Art Salon | Kapitel 3: Die Verwandlung…, Atelierhof Kreuzberg, Berlin
Monday Art Salon | Kapitel 2: Die Sünde, Atelierhof Kreuzberg, Berlin
NATUR-MENSCH, 23. Andreas Kunstpreis, Sankt Andreasberg (Katalog)
39. Internationale Hollfelder Kunstausstellung, Wittauerhaus, Hollfeld (Katalog)
Kopfkino | Kunstpreis der Karl-Heinz Heise Stiftung, Alte Feuerwache, Dessau
GOLD GELD LUXUS MENSCH, Kunsthaus sans titre, Potsdam
querbeet 6, Galerie kunstmix, Bremen
Kunstlandschaft 7, Kulturhaus Mestlin
ARTGESCHOSS 2017, Salzgitter (Katalog)
FAKE, Petersburger – Raum für Kunst, Köln

Preise und Förderungen

2019
Nominiert für den Kunstpreis der AOK Nordost 2020
Nominiert für Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Preisträgerin Kunstpreis Stadt Großenhain

2018
Nominiert für Kunstpreis der Karl-Heinz Heise Stiftung, Dessau
Nominiert für Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe
Nominiert für Kunstpreis der Stadt Weilburg

2017
Nominiert für den Kunstpreis der AOK Nordost 2018
Nominiert für 23. Andreas Kunstpreis Natur | Mensch, Sankt Andreasberg
Nominiert für Kunstpreis der Karl-Heinz Heise Stiftung, Dessau

2016
Nominiert für Neue Aspekte der Landschaftsmalerei, 29. Kunstpreis, Kreissparkasse Kirchheim.

2015
Publikumspreis, Villa Sponte zeitkultur e.V.

2014
Nominiert für Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg
Projektförderung Künstlerinnenverband Bremen

2013
Nominiert für ORTUNG VIII, Kunstpreis und Biennale Stadt Schwabach
Nominiert für 19. Andreas Kunstpreis Natur | Mensch, Sankt Andreasberg

2012
Preisträgerin Quartalsausstellung 2013, Kunstverein Hollfeld
Nominiert für den 9. Kunstpreis Wesseling, Kunstverein Wesseling e.V.
Nominiert für den 25. Kunstpreis Eisenturm, Kunstverein Eisenturm Mainz e.V.

Über die Arbeit

In der Arbeit von Vera Oxfort begegnet man dem „Nur-Zu-Erahnenden“. Sie spricht mit ihren Werken die Sinne des Betrachters weit über das zu Sehende hinaus an. Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist die Faszination darüber, wie sich zum Beispiel inmitten einer Nebellandschaft die Wahrnehmung von Geräuschen und Lauten verändert. Der Betrachter wird auf sich selbst zurückgeworfen und nimmt – nicht nur optisch – sein Umfeld völlig anders wahr. Dieses Spiel mit der Wahrnehmung ist ein immer wiederkehrender Impuls während des Arbeitsprozesses, bei dem Vera Oxfort eine Vielzahl von Schichten aus Zeichnung und Malerei übereinander legt. Dabei entwickeln die unteren Schichten mit jeder Übermalung weitere Kraft. So entstehen Werke, die eine – fast unterbewusste! – Faszination ausüben.

www.veravera.de

Vita

1964
Geboren in Rio de Janeiro – Brasilien. Aufgewachsen in Erlenbach bei Zürich

Bis 2004
Berufsausbildung und Lehrabschlussprüfung als Goldschmiedin und anschließende selbständige Tätigkeit als Goldschmiedin und Schmuckdesignerin mit zahlreichen Ausstellungen

2004
Umzug nach Potsdam/ Deutschland

2009 – 2014
Studium der Malerei an der Akademie für Malerei Berlin

2014
Meisterschülerin von Andreas Amrhein
Aufnahme in die Galerie GOLDROTSCHWARTZ German Arthouse
Mitglied im Verein „Neues Atelierhaus Panzerhalle“, Groß Glienicke
Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Brandenburgs e.V.

Vera Oxfort lebt in Berlin und arbeitet in Potsdam

vertreten durch
GOLDROTSCHWARTZ German Arthouse
Villa Blunk, Wriezen

Ausstellungen

2018
Fläche – Linie – Licht, Villa Blunk, Wriezen (E)

2016
FARBE RAUM LICHT, Wassergalerie Berlin
Galerie M, Potsdam, Ausstellung der Neumitglieder 2015 des BVBK

2015
„Fluffy, mum und Arielle“, GOLDROTSCHWARTZ German Arthouse, Werder
ART BRANDENBURG, Potsdam

2014
Abschlusspräsentation mit Vortrag in der Akademie für Malerei Berlin
»ARTE EM MOVIMENTO« in der Brasilianischen Botschaft Berlin
Galerie Berlin am Meer

2013
Jüdisches Gemeindezentrum Berlin

2012
Öffentliche Präsentation in der Akademie für Malerei Berlin zur Aufnahme ins Masterstudium
Geo Forschungs Zentrum Potsdam

2011
open]art[space 2011 in Potsdam, Gemeinschaftsprojekt mit Birgit Ginkel

2010
Offene Akademie 2010 in der Akademie für Malerei Berlin
open]art[space 2010 in Potsdam
Öffentliche Präsentation in der Akademie für Malerei Berlin zur Aufnahme ins Hauptstudium
HanseArt Bremen

Sammlungen

Auswärtiges Amt
Villa Blunk

Über die Arbeit

In Krisenstimmungen arbeitet Monica von Rosen am intensivsten. Dadurch sind ihre Bilder von Landschaften, vom eigenen Körper sowie – aktuell – von der Aufarbeitung einer Dokumentation ihrer mehr als 200jährigen Frauen-Familiengeschichte immer autobiographisch. „In der Krise verlieren Rationalität und Selbstkontrolle ihre Macht und ich lasse meinen Gefühlen und Gedanken uneingeschränkten Zugang zu allem Wahrnehmbaren“, so die Künstlerin.

Wie eine Licht- und Schattenfängerin ist ihr dann die Kamera, dieses schnelle und wundersame Medium, das es ihr ermöglicht, bewusst – und sicher auch unbewusst – Erfahrungen und Erkenntnisse in eine Bildsprache zu übersetzen, sie als ihre Art der Selbstdarstellung zu fixieren. So entstehen thematische Aufnahmeserien, an denen Monica von Rosen manchmal jahrelang arbeitet. Für sie selbst sind es „die Bilder meiner Erinnerung“, doch in ihren Werken entdecken BetrachterInnen etwas, das auch in ihnen ein „Sich-Erinnern“ auslöst, eine Begegnung mit eigenen inneren Bildern.

Vita

1943
geboren in München, DE

1962 – 1964
Studium Kunst, Design, Innenarchitektur in Stockholm, SE

1964
Heirat mit dem Architekten Peter Baumann, LU.  1966/67 zwei Töchter

1971
F&F Kunstschule Zürich, CH

1973 – 1976
Akademie für Erwachsenenbildung Luzern, Dipl. Andragogin

1977 – 1979
Leiterin des Le Corbusier Pavillon in Zürich als Zentrum für Bürgerintiativen

1980 – 1987
Photographin, Künstlerin und Autorin in Zürich

1984
Aufnahme der Lehrtätigkeit in Zürich

1987 – 1995
Künstlerin, Autorin, Galeristin und Fachphotographin im Tessin

1994
Artist in residence an der École National de la Photographie in Arles (F)

1997
Artist in residence im schwedischen Atelier in Shabramant, Kairo

1995 – 2003
Künstlerin, Autorin und Galeristin in Stockholm

2003 – 2011
Künstlerin und Kuratorin in Luzern

2011
Künstlerin , Journalistin und Autorin in Berlin

Studien- bzw. Auftragsreisenreisen in Europa, Indien, Australien, Indonesien, Süd-Amerika, USA, Russland, Usbekistan, Taschkent und im Mittleren Osten, Fortbildung  als Photographin und Künstlerin u.a. bei Duane Michals und Nathan Lyons

Mitglied in BBK, PEN, KRO, Pro Litteris, SWB

Monica von Rosen arbeitete als Journalistin, Architekturphotographin und als Reportagefotografin u.a. für die Wochenendbeilagen der NZZ, des Tages Anzeiger Magazins, des Basler Magazin, für ”du”, ”a&u” , war Chefredakteurin der feministischen Kulturzeitschrift (in). Sie war Herausgeberin und Autorin mehrerer Schriften und Bücher (u.a. Edition Scala). Als freie Mitarbeiterin unterrichtete Monica von Rosen an der Kunsthochschule Zürich, am Technikum Rapperswil und sie leitet Photo- sowie Kunstausbildungskurse im In- und Ausland.

Vertreten in mehreren privaten und öffentlichen Sammlungen u.a. Musée de l’ Elysée, Lausanne, Sammlung Polaroid, Schlossmuseum Murnau, Sammlung Banca Gottardo, Kunst am Bau CWS, Collection Peppler Montagnola, Interartes Zürich, Villa Blunk usw.

www.monicavonrosen.eu

Einzelausstellungen (Auswahl ab 2001)

2015
Fotokammer Luzern
FOTODOM, Luzern CH

2013
Galerie Kunstraum Vitrine, Luzern CH

2012
Werkschau XTRO-Ateliers Berlin

2010
South India Art Museum, Kerala, India

2008
Galleria CONS ARC, Chiasso, CH
Swissartists Gallery, Luzern, CH

2007
Galerie Reichlin, Küssnacht, CH
Xylon Museum Schloss Schwetzingen

2006
Galerie Grainau, D

2005
Schlossmuseum Murnau, D

2004
Galerie Arrigo, Zürich, CH
Kunstpanorama Luzern, CH

2003
Art Domain Gallery, Port d’Andraxt, ES
Zaha Hadid Exposition Hall LF one, Weil am Rhein

2001
Galerie ”Die Tür” Murnau, D

Gruppenausstellungen (Auswahl ab 2001)

2016
KunstBoulevard Berlin, Kulturamt Steglitz
Upstairs Basement, Mossutställningar, Stockholm Frihamn
Zwitschergalerie, Berlin
„Senza Limit“ Galerie Berliner Künstler, Berlin

2015/2016
Kommunale Galerie Schwartzsche Villa Steglitz Berlin

2014
Hembyggdsmuseum Charlottenburgs Gård Solna, Stockholm  „Restauration av inre rum“
Aktionale II in der Galerie Berliner Künstler VBK und in der Galerie Flierl, Berlin
Galerie Berliner Künstler „Update“

2013
Galerie Berliner Künstler

2012
Finlands Fotografiska Museum, POLAROID
Galerie Berliner Künstler „What‘s up“
Parallelwelten Kunstverein Murnau
NWR Forum Düsseldorf, Polaroid

2011
Ashiya  garo collection (mit Ling Ling) Ashiya, Japan
Fotomuseum Westlicht Wien, Polaroid Collection
Schwedische Kirche London

2010
RIP Arles, Espace Van Gogh, Polaroid Collection Arles, F
Musée de l’Elysée ,  The Polaroid Collection, Lausanne CH