Kunst bleibt sichtbar - herzlich willkommen

Auch in dunklen Zeiten muss Kunst sichtbar bleiben – als ein Lichtblick, der uns aufmuntert und zuversichtlich macht.
Während der Öffnungszeiten können Sie unsere aktuelle Ausstellung ohne Voranmeldung und Termin besuchen. Außerhalb der Öffnungszeiten gern mit telefonischer Voranmeldung! Bitte informieren Sie sich vorab über die jeweils geltenden Coronaschutzmaßnahmen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ausstellungseröffnung "Erster Zyklus: Sechs Frauen"

Galerie Villa Blunk

In regelmäßig wechselnden Ausstellungen zeigen wir Werke internationaler Bildender Künstlerinnen und Künstler.

Siri Svegler

Wriezener Salon Konzerte

Galerie und Garten der Villa Blunk werden zur Konzertbühne - für junge und etablierte Talente unterschiedlichster Musikrichtungen.

Ölstudie

Kunstschule Villa Blunk

In unseren Kursen lehren wir Grundtechniken des Malens und Zeichnens und das Umsetzen eigener künstlerischer Ideen.

Aktuelle Ausstellung

Werksdialog #6:
Sophie Fensch – Michael Koch

Eröffnung: 20. Februar 2022 – 15 bis 19 Uhr | Ausstellung vom 20. Februar 2022 bis 14. Mai 2022

Sophie Fensch: untitled Nr.II (Zen), Buntstift, Kohle, Pigment und Eitempera auf Leinwand, 100 x 90 cm,2021
Sophie Fensch: untitled Nr.II (Zen)
Buntstift, Kohle, Pigment, Eitempera auf Leinwand, 100 x 90 cm, 2021
Michael Koch: Paläozoiden #24
Michael Koch: Paläozoiden #24
Keramik, ca 15 x 15 35 cm, 2020

In unserer Reihe WERKSDIALOG lädt die Malerin Sophie Fensch den Bildhauer Michael Koch als Dialogpartner ein. Während die eine, ausgehend von Sinneseindrücken der weiten Landschaften an der Ostsee, ihre Malerei immer weiter abstrahiert, bis nur mehr ein Gefühl entfernt wahrnehmbarer Landschaften bestehen bleibt, entwickelt der andere eine skulpturale Formensprache mittels Keramik, die ebenfalls mehr mit unseren hintergründigen Wahrnehmungen spielt, als konkrete Gebilde zu erschaffen.

> Weitere Infos hier

Kommende Ausstellung

Die Dänen kommen (endlich!)
Nancy Bech – Helle Vinter – Torben Nebrot Jørgensen - Frank Fenriz

Eröffnung im Rahmen der Kunst Loose Tage 2022 vom 27. bis 29. Mai jeweils von 10 bis 18 Uhr
Ausstellung vom 27. Mai 2022 bis 03. September 2022

Helle Vinter
Helle Vinter
Torben Nebrot Jørgensen
Torben Nebrot Jørgensen

Zweimal mussten wir unsere dänsichen Künstlerkolleg:innen und Freunde wegen Corona wieder ausladen, in diesem Jahr starten wir einen dritten Versuch. Die Arbeiten der drei Bildauer:innen Helle Vinter, Torben Nebrot Jørgensen und Frank Fenriz werden durch die Malerei von Nancy Bech ergänzt. Alle vier dänischen Künstler:innen zeigen uns ein nachbarschaftliches und dennoch ganz anderes Verständnis von zeitgenössischer Kunst, als es unseren Sehgewohnheiten entspricht.

Über uns

2016 entdeckten wir, Anne und Steffen Blunk, das ehemalige Pfarrhaus, das 1887 gebaut wurde und ursprünglich Wohnsitz des Ratsherren Christophel war. Es war Liebe auf den ersten Blick und eigentlich hatten wir schon bei der ersten Besichtigung die Idee, hier nicht nur zu wohnen und zu leben. Stattdessen wollten wir einen Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur in Wriezen schaffen und die Villa ganz in der Tradition der Salons um 1900 für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Viele Wriezener und Oderbrüchler, aber auch so manche Berliner*in zählen wir mittlerweile zu unseren Stammgästen. Wir freuen uns, wenn wir auch Sie bald bei uns begrüßen können!

Unsere Philosophie

Wir haben Freude an der Kunst, wir umgeben uns gern mit ihr. Dabei sind wir immer auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Künstler*innen, die einen besonderen Umgang mit ihrem Material haben, wie der Stuttgarter Künstler Daniel Eltinger († 2019), der Acrylfarbe völlig neu verarbeitet hat. Oder Künstler*innen, die ein besonderes Material verwenden, wie Silke-Katharina Hahn, die fast ausschließlich mit Heißkleber arbeitet und daraus ihre Objekte und dreidimensionalen Zeichnungen entwickelt. Künstler*innen, die einen besonderen Blick auf ihre Umwelt haben, wie Sophie Fensch, die Landschaften bis auf einen Strich – und so auf ihre Wesensmerkmale – reduziert, oder die einen hintergründigen Humor besitzen, wie das Künstlerehepaar Alexandrova/Georgiev, die Alltagsgegenstände in völlig neue Sinnzusammenhänge stellen und sie damit zum Spiegel unserer Gesellschaft machen. Die Kunst, die wir zeigen, soll Freude bereiten, zum Nachdenken anregen, zur Diskussion verführen. Und letztendlich auch deutlich machen, dass es die Kunst ist, die unser Wohnen erst vollendet.

Walking The Line - Silke Katharina HahnWie ein Staubkorn im Wind - Sabine Burmester81 - 17 Retrospektive - Monica von RosenBronzezeit - Susanne KraisserItinérance - Marlène Pluquetchresmoi - Daniel EltingerAlmost Real - Zara Alexandrova und Zoran GeorgievHorizontes Flimmern - Sophie FenschLeises Land - Hans EndelmannRemember Me - Andrea ImwieheSprechende Hunde - Claudia GrüningZähhell - Claudia BorowskySchöne Aussichten - Catherine BourdonWerksdialog #1: Silke Katharine Hahn und Ev Pommerwerksdialog #2: Susanne Kraißer – Thomas Wernickewerksdialog #3: Sabine Burmester – Susanne PiotterWerksdialog #5: Andrea Imwiehe - Carola Göllner