Kunst braucht Raum - Räume brauchen Kunst

Herzlich willkommen im Oderbruch, in Wriezen, in der Villa Blunk. Seit 2017 ist die denkmalgeschützte Ratsherrenvilla gleichzeitig Wohn- und Arbeitsort für unsere Familie, Galerie für internationale Künstler:innen und Bühne für Konzerte. Besuche sind nach telefonischer Absprache (033456 38 30 65) fast immer möglich, auch außerhalb unserer Öffnungszeiten. Wir freuen uns auf Sie!

Ausstellungseröffnung "Erster Zyklus: Sechs Frauen"

Galerie

In regelmäßig wechselnden Ausstellungen zeigen wir Werke internationaler Bildender Künstlerinnen und Künstler.

Siri Svegler

Salon

Galerie und Garten der Villa Blunk werden zur Konzertbühne - für junge und etablierte Talente unterschiedlichster Musikrichtungen.

Atelier

In unseren Kursen lehren wir Grundtechniken des Malens und Zeichnens und das Umsetzen eigener künstlerischer Ideen.

Aktuelle Ausstellung

Nachverdichtungen

Maks Dannecker

Ausstellung von Sonntag, 28. Januar bis Samstag, 16. März 2024

Vernissage:
Sonntag, den 28. Januar, ab 15 Uhr

Öffnungszeiten:

Die Ausstellung kann nach telefonischer Vereinbarung fast jederzeit besichtigt werden! Terminabsprache bitte unter 0179 9070124 oder 033456 383065.

Maks Danneckers geometrisch-abstrakte Arbeit ist durch einen konzeptuellen Umgang mit fotografischen und malerischen Themen bestimmt. Durch Einschleusen von Farbpartikeln, Formen und Flächen in ihre Arbeiten und deren Anordnungen assoziiert sie Hintergrundgeschichten.
Weiße Formen auf weißem Untergrund sind mit farbigen Geometrien nachverdichtet. Farbpigmente erweitern die ursprünglich lichten und kontrastarmen High Key Situationen. Werktitel wie „Abstandsgrün zwischen innenverdichteten Baukörpern“ konkretisieren polychrome Geometrien im Weißraum, intensiviert
durch farblose, transluzente Flächen

Kommende Ausstellung

NN

Dasha Minkina | Malerei

Infos folgen

Über uns

2016 entdeckten wir, Anne und Steffen Blunk, das ehemalige Pfarrhaus, das 1887 gebaut wurde und ursprünglich Wohnsitz des Ratsherren Christophel war. Es war Liebe auf den ersten Blick und eigentlich hatten wir schon bei der ersten Besichtigung die Idee, hier nicht nur zu wohnen und zu leben. Stattdessen wollten wir einen Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur in Wriezen schaffen und die Villa ganz in der Tradition der Salons um 1900 für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Viele Wriezener und Oderbrüchler, aber auch so manche Berliner*in zählen wir mittlerweile zu unseren Stammgästen. Wir freuen uns, wenn wir auch Sie bald bei uns begrüßen können!

Unsere Philosophie

Wir haben Freude an der Kunst, wir umgeben uns gern mit ihr. Dabei sind wir immer auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Künstler*innen, die einen besonderen Umgang mit ihrem Material haben, wie der Stuttgarter Künstler Daniel Eltinger († 2019), der Acrylfarbe völlig neu verarbeitet hat. Oder Künstler*innen, die ein besonderes Material verwenden, wie Silke-Katharina Hahn, die fast ausschließlich mit Heißkleber arbeitet und daraus ihre Objekte und dreidimensionalen Zeichnungen entwickelt. Künstler*innen, die einen besonderen Blick auf ihre Umwelt haben, wie Sophie Fensch, die Landschaften bis auf einen Strich – und so auf ihre Wesensmerkmale – reduziert, oder die einen hintergründigen Humor besitzen, wie das Künstlerehepaar Alexandrova/Georgiev, die Alltagsgegenstände in völlig neue Sinnzusammenhänge stellen und sie damit zum Spiegel unserer Gesellschaft machen. Die Kunst, die wir zeigen, soll Freude bereiten, zum Nachdenken anregen, zur Diskussion verführen. Und letztendlich auch deutlich machen, dass es die Kunst ist, die unser Wohnen erst vollendet.

Walking The Line - Silke Katharina HahnWie ein Staubkorn im Wind - Sabine Burmester81 - 17 Retrospektive - Monica von RosenBronzezeit - Susanne KraisserItinérance - Marlène Pluquetchresmoi - Daniel EltingerAlmost Real - Zara Alexandrova und Zoran GeorgievHorizontes Flimmern - Sophie FenschLeises Land - Hans EndelmannRemember Me - Andrea ImwieheSprechende Hunde - Claudia GrüningZähhell - Claudia BorowskySchöne Aussichten - Catherine BourdonWerksdialog #1: Silke Katharine Hahn und Ev Pommerwerksdialog #2: Susanne Kraißer – Thomas Wernickewerksdialog #3: Sabine Burmester – Susanne PiotterWerksdialog #5: Andrea Imwiehe - Carola Göllner