JUNGE KUNST 2026
Schülerinnen und Schüler der Ev. Johanniter-Schulen Wriezen stellen aus
Ausstellung von Montag, 21. September 2026 bis Samstag, 10. Oktober 2026
Vernissage:
Montag, 21. September 2026 ab 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr)
Salongespräch
„KUNST.MACHT.GELD.“
Eine Podiumsdiskussion mit Manuel Koch, Kunst- und Finanzmarktexperte, Felix Brusberg, Galerist, Jule Niemann, Schülerin, und anderen. Moderation: Stephanie Hüllmann, Künstlerin und Podcasterin (Atelier-Talk)
Montag, 28. September 2026 um 17.30 Uhr (Einlass ab 17 Uhr)
Finissage und Publikumspreisverleihung:
Samstag, 10. Oktober 2026 um 15 Uhr
Öffnungszeiten:
BESICHTIGUNGEN immer nach Absprache unter 0179 9070124 möglich.
Zum vierten Mal präsentieren Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen ausgewählte Kunstwerke in der Galerie Villa Blunk. Entstanden sind sie im Unterricht, bei Schülerprojekttagen im Atelier Steffen Blunks und in der Freizeit. Das Publikum hat die Qual der Wahl: die Besucher können ihre Stimmen abgeben für ihre Lieblingskunstwerke und bestimmen so die Preisträger der Publikumspreise für Grundschule und Gymnasium.
Über uns
2016 entdeckten wir, Anne und Steffen Blunk, das ehemalige Pfarrhaus, das 1887 gebaut wurde und ursprünglich Wohnsitz des Ratsherren Christophel war. Es war Liebe auf den ersten Blick und eigentlich hatten wir schon bei der ersten Besichtigung die Idee, hier nicht nur zu wohnen und zu leben. Stattdessen wollten wir einen Ort für zeitgenössische Kunst und Kultur in Wriezen schaffen und die Villa ganz in der Tradition der Salons um 1900 für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Viele Wriezener und Oderbrüchler, aber auch so manche Berliner*in zählen wir mittlerweile zu unseren Stammgästen. Wir freuen uns, wenn wir auch Sie bald bei uns begrüßen können!
Unsere Philosophie
Wir haben Freude an der Kunst, wir umgeben uns gern mit ihr. Dabei sind wir immer auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen. Künstler*innen, die einen besonderen Umgang mit ihrem Material haben, wie der Stuttgarter Künstler Daniel Eltinger († 2019), der Acrylfarbe völlig neu verarbeitet hat. Oder Künstler*innen, die ein besonderes Material verwenden, wie Silke-Katharina Hahn, die fast ausschließlich mit Heißkleber arbeitet und daraus ihre Objekte und dreidimensionalen Zeichnungen entwickelt. Künstler*innen, die einen besonderen Blick auf ihre Umwelt haben, wie Sophie Fensch, die Landschaften bis auf einen Strich – und so auf ihre Wesensmerkmale – reduziert, oder die einen hintergründigen Humor besitzen, wie das Künstlerehepaar Alexandrova/Georgiev, die Alltagsgegenstände in völlig neue Sinnzusammenhänge stellen und sie damit zum Spiegel unserer Gesellschaft machen. Die Kunst, die wir zeigen, soll Freude bereiten, zum Nachdenken anregen, zur Diskussion verführen. Und letztendlich auch deutlich machen, dass es die Kunst ist, die unser Wohnen erst vollendet.
















